| Alles neu macht der..... August |
[14 Aug 2005|03:15am] |
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okay |
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So, neues LJ-Desi ist nu online, nix großes aber für mich reicht das auch vollkommen *find*
Könnt ja mal euren Senf dazu abgeben wie ihr das Design findet. (Bevor die Frage kommt: Nein ich bin nicht Suizidgefährdet, das sind alles nur Songtitel)
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| Friends Only |
[08 Aug 2005|03:46am] |
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tired |
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Sooo, ich glaub ich hatte das noch net gesagt das ich mein LJ eigentlich ausschließlich Friends Only und auf deutsch führe.
Zu meiner Person:
- männlich - 24 jahre alt - Kaufmann im Einzelhandel (demnächst Selbstständig mit nem Teefachhandel) - Musiksüchtig - ab und an leider ziemlich schreibfaul - Internetjunkie - schreibt ab und an CD-Reviews
Falls ihr interesse habt mich zu adden, commi genügt und ich adde euch
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| kleines quiz gemoppelt vom cass :D |
[25 Jul 2005|09:49pm] |
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amused |
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1 -- Leave a comment, saying you want to be interviewed. 2 -- I will respond; I'll ask you five questions. 3 -- You'll update your journal with my five questions, and your five answers. 4 -- You'll include this explanation. 5 -- You'll ask other people five questions when they want to be interviewed.
( Fragen & Antworten )
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| Album Review |
[03 Sep 2004|11:34pm] |
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bored |
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So, da ich im mom irgentwie nicht so viel zu sagen habe klatsch ich einfach mal meine Album-Review hier rein. Wer will kann ja commenten, wenn nicht isses auch egal.
Review: Papa Roach - getting away with murder
Song 1: Blood
Mit einer langsamen einstimmung zeigt einem dieser Song gleich in welche richtung das neue album geht. Mit einem schnellen Gitarrenriff und dem typischen Klang von Papa Roach Frontmann Jacoby wartet einem dieser Opener auf.
Song 2: Not Listening
Mit weitaus Aggressiveren Tönen wartet einem Not Listening auf. Ein insgesamt packendes Stück, das einen mitnimmt in die welt der Aggression. Dem einen oder anderen kommt der Song sicherlich aus dem Trailer zu Resident Evil: Apocalypse bekannt vor. Passend gewählt, Respekt an den Trailer-Regisseur. Erwähnenswert an dem Song ist vielleicht auchnoch die Abwechslung vermeidlich ruhiger Passagen mit einer kräftigen Hookline.
Song 3: Stop Looking - Start Seeing
Wieder ein kräftiger Anfang, der fließend übergeht in den Refrain. Insgesamt aber nicht so gut gelungen wie der vorhergehende Track. Stop Looking - Start Seeing weißt für meinen Geschmack noch einige Ecken und Kannten auf.
Song 4: Take me
Hier schmeichelt einem zuerst die Stimme vom Frontman in den Ohren um sich dann mit schmetternden Gitarren zu vereinen und einem gewohntes Papa Roach Feeling zu verpassen.
Song 5: Getting Away with Murder
Hier haben wir auch schon den Titeltrack des Albums und auch gleichzeitig die erste Singleauskopplung aus dem Album. Mit dem Song hat Papa Roach gezeigt, das sie doch noch nicht in der versenkung sind und es immernoch schaffen die Massen in ihrem "Overdrive-Stil" zu begeistern. Papa Roach is not dead. Getting Away with Murder beweist es.
Song 6: Be Free
Der Song erinnert stark an die guten alten Rock-Zeiten der 70'er / 80'er. Ob sich Papa Roach wohl mit Anastacia abgesprochen hat wegen des PreChorus? ;-) Insgesamt schöner Rock, auch wenn ich schon besseres gehört habe.
Song 7: Done with you
Es scheint als hätte PR wohl auch ein wenig nach Links und rechts geschaut bei der erstellung ihres Albums. Done with you erinnert entfernt ein wenig an Songs von The Offspring und 12 Stones. Vom Stil her ist auch ein leicher einfluss von Emocore zu verspüren. Insgesamt würde ich sagen 7,5 von 10 Punkten.
Song 8: Scars
Vom anfang gesungen wie ein Punkrocksong, kündigt sich Scars an. Es scheint als hätten wir hier den Fall von Rock/Punk-Ballade, der eigentlich auf jedem Album zu finden ist. Der Song schmeichelt dem Ohr und ist sicher einer der Songs, die zeigen, das Papa Roach von der Vielfalt her noch eine Menge zu bieten hat.
Song 9: Sometimes
Sometimes eröffnet mit einer sehr feinen Gitarre und einer hohen Kopfstimme um sich dann im Chorus zu entladen und dem Song die nötige würze zu verleihen. Persönlich muss ich allerdings sagen, das mit Papa Roach besser gefällt mit den typischen Stimmen. Die doch recht hohe Stimme in den Zwischensequenzen ist ungewohnt in den Ohren der typischen PR-Fans.
Song 10: Blanket of Fear
Mit kräftigem Gitarrenrythmus beginnt Blanket of Fear und kehrt zur Hauptlinie von dem Album zurück und präsentiert einen song in gewohntem Style. Hart, Dynamisch, Geladen. Das trifft denke ich die Kernaussage dieses Songs.
Song 11: Tyranny of Normality
Mit dunklen und harten Klängen nimmt einen das 11 Stück der Scheibe mit. Etwas brachial kommt dieser Song daher und zeigt auch wieder einige ecken und kanten im Song auf, mit denen man sich ersteinmal anfreunden muss. Meiner Meinung nach der schlechteste Song auf dem Album.
Song 12: Do or Die
Zum abschluss haben wir Do or die der durch eine mitreißende Melodie überzeugt. Ein würdiger Abschluss eines guten Albums.
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